Wer die Dorfgasse von Bellwald hinaufgeht, kommt an diesem Haus kaum vorbei: Die dunkle Holzfassade und die markante Blockbauweise prägen den autofreien Dorfkern. Auf drei Geschossen bietet das Chalet 11 Zimmer und 2 Bäder, insgesamt rund 300 m² Wohnfläche – deutlich mehr, als die kompakte Aussenansicht vermuten lässt.
Seine Geschichte reicht bis ins Jahr 1593 zurück, 1995 wurde das Haus innen umfassend erneuert. Spürbar ist das bis heute: sichtbare Balken, alte Holzvertäfelungen und ein gemauerter Ofen prägen die Wohnräume, ergänzt durch zweifach verglaste Fenster und eine Ölheizung für den Alltag.
Erdgeschoss und 1. Obergeschoss sind mit je 4½ Zimmern fertig ausgebaut, im 2. Obergeschoss wartet eine weitere 3½-Zimmer-Einheit im Rohbau auf eigene Ideen – Platz für eine zweite Wohnung, ein Büro oder zusätzliche Zimmer für die ganze Familie. Darüber liegt zudem ein unausgebauter Dachboden mit freiliegendem Balkenwerk, der sich als zusätzliche Reserve für später anbietet.
Die Wohnküche mit Kochinsel ist das Herzstück des Hauses – offen, hell und der natürliche Treffpunkt im Alltag.
Zum Grundstück von 370 m² gehören eine Einzelgarage und ein Aussenparkplatz, dazu die Parzellen 99 und 96 sowie ein Anteil am Stall auf Parzelle 95. Das vorhandene Mobiliar ist im Kaufpreis inbegriffen.
Eckdaten
Bellwald liegt auf 1'560 m ü. M. im Goms, mit direktem Zugang zum Skigebiet und zur Aletschregion. Erschlossen wird das Dorf über die Matterhorn Gotthard Bahn und die Luftseilbahn ab Fürgangen-Bellwald; Brig und Visp sind rund 26 km beziehungsweise 30 Autominuten entfernt.